Stapp’s Weblog

Weihnuka

Dezember 19, 2007 · Kommentar schreiben

Ich bin ein rießen Fan von Feiertagen. Nicht nur, da sie es mir ermöglichen mich zu entspannen und auszuruhen. Weihnachten ist da anders. Der Kommerz, die Geschenke, der Stress. Keine Ahnung eigentlich bin ich soweit, dass ich am liebsten nichts mehr schenken möchte und nichts erwarte. Ich möchte mich besinnen können. Doch es ist nicht einfach den Teufels – Ich schenk dir was, dann schenkst du mir was – Kreis zu durchbrechen. Leider.

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Unialltag

Dezember 19, 2007 · Kommentar schreiben

Heute möchte ich eine spannende Episode aus meinem Leben als fleißiger Student erzählen. Bibiliotheken sind scheiße. Sie sind kalt. Sie stinken. Die Leute sind ein Wahnsinn. Und obwohl man anders vermuten mag, es ist keinesfalls leise. Ein alter Mann am Telefon, eine junge Frau die sich mit ihrer Freundin laztstark unterhält, obwohl sie doch nebeneinander sitzen. Und dazwischen ein fleißger, strebsamer Student, der versucht sich zu konzentrieren. Tja so ist das wohl auf österreichischen Bibilotheken.

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Wieder einer dieser Tage

Oktober 22, 2007 · 3 Kommentare

5 Uhr früh – es dringen erschreckende Geräusche in meinen noch ziemlich verschlafenen Gehörgang. Schon wieder so ein scheiß LKW, der sich laut bemerkbar machen muss, damit auch jeder Anwohner weiß wie früh am Morgen die fleißigen Arbeiter beim Billa Umbau ihre Tätigkeit aufnehmen.

Naja egal … schlaf ich eben weiter ….. denkste! 6.50 Uhr läutet mein Gott verdammter Wecker, eigentlich recht spät für den arbeitenden Teil der Bevölkerung, doch als Student ist es doch ein wenig früh.

Auf gehts zu 3 Stunden Statistik Übung auf der Uni, eigentlich am NIG – dem Haus das Verrückte macht. Zu meiner Überraschung ist der ganze Spuk nach nicht mal einer Stunde vorüber und ich kann mich frohen Mutes auf die Bibilothek begeben und meinem ach so tollen Studentenleben widmen. Am Nachmittag dann noch eine Lehrveranstaltung in einem vollkommen überfüllten Hörsaal zu einer recht interessanten Thematik. Die Habsburger’sche Politik in der Levante und Ponnente. Nach diesem intellektuellen Erguß darf ich endlich Richtung Heimat aufbrechen, wo mich ein Berg von zu erledigenden Unisachen erwartet.

 so long …. 

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